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09.05.2018 – Robotik-Regionalentscheid

Sieg für schlaue Schüler

Foto: Der Schwerter Bürgermeister Axourgos (2.v.r.) gratulierte Fabio Hüttig (2.v.l.), Sven Jochheck (3.v.l.) und Kevin Werchau (4.v.l.) zum Sieg. Anica Althoff und WFG-Prokurist Christoph Gutzeit überreichten die Startberechtigung für das Deutschlandfinale der WRO.
Der Schwerter Bürgermeister Axourgos (2.v.r.) gratulierte Fabio Hüttig (2.v.l.), Sven Jochheck (3.v.l.) und Kevin Werchau (4.v.l.) zum Sieg. Anica Althoff und WFG-Prokurist Christoph Gutzeit überreichten die Startberechtigung für das Deutschlandfinale der WRO. – Bild: WFG/Ute Heinze

Sieg auf der ganzen Linie für schlaue Schüler aus dem Kreis: Die Roboter AG des Städtischen Gymnasiums Selm gewinnt den Regionalentscheid der World-Robot-Olympiad (WRO) in Schwerte. Platz zwei geht an die Schollibotics der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen, Rang drei an die AG des Pestalozzi-Gymnasiums Unna. Den Team-Award sichert sich an das Anne-Frank-Gymnasium aus Werne.

Elf Teams aus dem Kreis Unna und der Region präsentierten auf Einladung der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) im TechnologieZentrum Schwerte in der „Open Category“ ihre selbst entwickelten Robotermodelle zum Thema „Food matters“. Die Modelle beschäftigen sich mit dem Anbau, dem Teilen und Konsumieren von Lebensmitteln und sollen zu einer nachhaltigen Landwirtschaft oder einer Verbesserung der Ernährung beitragen.

Das Selmer Siegerteam mit Sven Jockheck (14), Kevin Werchau (14) und Fabio Hüttig (13) überzeugte mit einem robotergesteuerten Gewächshaus auf drei Ebenen und qualifizierte sich für das Deutschlandfinale der WRO in Passau. Mit ihrer Erfindung möchte das Trio einerseits das Problem des erhöhten Nahrungsbedarfes durch das weltweit rasante Bevölkerungswachstum lösen. Andererseits geht es ihnen darum, die zunehmende Versiegelung von Ackerland zu kompensieren.

„Auch die anderen Projekte waren toll und zeigen, dass sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit dem Wettbewerbsthema auseinandergesetzt haben“, ist Organisatorin Anica Althoff vom zdi-Netzwerk Perspektive Technik begeistert. Das Netzwerk hat den Regionalentscheid durch eine Spende seines Fördervereins finanziert.

09.05.2018, WFG/Ute Heinze

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