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17.11.2016 – Spende von Remondis Aqua

Viel Geld für neue Technik

Foto: Michael Figge (M.) und Tobias Icke (M. hinten) von Remondis Aqua GmbH und Co. KG hatten Geschenke dabei: 40 000 Euro hat das Unternehmen an Sekundarschule, Realschule und Gymnasium gespendet. Das Geld kommt der medialen Ausstattung der Schulen zugute. Über die Finanzspritze freuten sich Monika Steinbrecher (v.l.), Lehrerin der Realschule, Maria Artmann, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Realschule, Eva Graß-Marx, kommissarische Leiterin Sekundarschule, Christiane Dammberg, 1. Vorsitzende des Fördervereins des Gymnsiums, Schulleiter Ulrich Walter und Jana Müller-Simdorn, 2. Vorsitzende des Fördervereins der Sekundarschule.
Michael Figge (M.) und Tobias Icke (M. hinten) von Remondis Aqua GmbH und Co. KG hatten Geschenke dabei: 40 000 Euro hat das Unternehmen an Sekundarschule, Realschule und Gymnasium gespendet. Das Geld kommt der medialen Ausstattung der Schulen zugute. Über die Finanzspritze freuten sich Monika Steinbrecher (v.l.), Lehrerin der Realschule, Maria Artmann, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Realschule, Eva Graß-Marx, kommissarische Leiterin Sekundarschule, Christiane Dammberg, 1. Vorsitzende des Fördervereins des Gymnsiums, Schulleiter Ulrich Walter und Jana Müller-Simdorn, 2. Vorsitzende des Fördervereins der Sekundarschule. – Foto: Ruhr Nachrichten (Hauck)

Bis Weihnachten ist noch ein bisschen Zeit, doch im Amtshaus wurden gestern schon große Geschenke verteilt. Das Recyclingunternehmen Remondis Aqua GmbH & Co. KG hatte in diesem Jahr ein Finanzierungspaket über 40-000 Euro für drei Selmer Schulen geschnürt.

20.000 Euro bekommen jeweils der Schulstandort Städtisches Gymnasium und Realschule und Sekundarschule. Damit soll die Ausstattung der Schulen im Bereich neue Medien, Laptops und Whiteboards verbessert werden. „Wir sind glücklich über diese Mittel“, sagte Bürgermeister Mario Löhr bei der Übergabe im Amthaus.

Zunächst hatte Michael Figge, bei Remondis für die Entwicklung kommunaler Projekte zuständig ganz handfeste Geschenke dabei: Zwei Bücher für die Schulbibliotheken. Zwar seien die Bücher etwas „völlig altmodisches“, so Figge, aber etwas anderes als der obligatorische Spendencheck. Für eine moderne Ausbildung der Schüler soll dagegen die Spende sorgen, die dazu beitragen soll, dass die Schulen „qualifizierte und hoffentlich auch motivierte junge Menschen in die Zukunft entlassen“, sagte Figge.

Die Investition in die Zukunft sei Remondis Aqua ein Anliegen. Schließlich hoffe man, unter den Schülern später auch Interessenten für das Unternehmen zu finden. Remondis habe seine Wurzel in Selm und sei einer der größten Arbeitgeber im Kreis Unna, sagte Michael Figge. Rund 70 Azubis stelle das Unternehmen jedes Jahr ein.

Die Fördervereine der drei beschenkten Schulen wissen auch schon, wofür sie das Geld einsetzten werden. „Wir freuen uns tierisch über die Zuwendung“, sagte etwa Jana Müller-Simdorn, 2. Vorsitzende des Fördervereins der Selma-Lagerlöf-Sekundarschule. Mit dem Geld werden die naturwissenschaftlichen Räume multimedial ausgestattet, sagte Realschul-Lehrerin Monika Steinbrecher.

Auch die Mensa werde mit Technik ausgestattet, die es ermöglicht, Dinge zu präsentieren, die die Schüler erarbeitet haben. Von den 20.000 Euro für den Standort bekommt die Sekundarschule 5000 Euro, 15.000 Euro gehen an die Realschule. Das Geld kommt nach dem Auslaufen der Realschule im Jahr 2019 der Sekundarschule zugute, die dann die ausgestatteten Räume übernimmt.

Auch für das Städtische Gymnasium sei die Spende „ganz wichtig“, sagte Schulleiter Ulrich Walter. Sie ließe ihn besser schlafen. Denn damit sei die Finanzierung eines Pilotprojektes gesichert. Bei dem Projekt ersetzt das Gymnasium die verbindlich vorgeschriebenen grafischen Taschenrechner gegen Tablet-Computer. Die seien vielseitiger anwendbar, so Walter. „Dieses Projekt durchzuführen wäre ohne diese Summe nicht möglich“, sagte der Schulleiter. Außerdem solle der IT-Bereich der Schule aufgewertet werden.

Die Finanzspritze freute natürlich auch den Schulträger, die Stadt Selm. Bei der medialen Ausstattung der Schulen müsse man „stark nachrüsten“, sagte Bürgermeister Mario Löhr. Schließlich stünden die Schulen im Wettbewerb mit den Schulen anderer Kommunen. Das werde sich in den kommenden Jahren noch verstärken. Bessere Technik soll da für stabile Schülerzahlen und eine gute Ausbildung sorgen.

17.11.2016, Ruhr Nachrichten (Jessica Hauck)

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Dieser Artikel ist ein Pressebericht über das SGS aus dem Lokalteil der Ruhr Nachrichten.

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